Entwurf · unverbindliche Gestaltung, mit der Kandidatin nicht abgestimmt
Imke Behrens Wahl am 13. September

parteilos · Kandidatin für die Samtgemeinde Harpstedt

Eine für alle.
Ich möchte Samtgemeinde­bürgermeisterin werden.

54 Jahre, Verwaltungsfachfrau, seit Jahrzehnten in kommunalen Strukturen. Ich habe mich auf diese Aufgabe beworben wie auf eine Stelle, und ich möchte sie ausfüllen.

Imke Behrens
Sonntag, 13. September 2026 8 bis 18 Uhr · wahlberechtigt ab 16 Jahren

Wie es dazu kam

Eine Stellenanzeige, acht Bewerbungen, eine einstimmige Entscheidung.

1

Alle im Samtgemeinderat vertretenen Parteien und die Harpstedter Bürgerliste haben gemeinsam eine Stellenanzeige ausgearbeitet. Als zentrale Kriterien standen darin Erfahrung in der Verwaltungsarbeit und in der Personalführung.

2

Auf die Ausschreibung gab es acht Rückmeldungen. Imke Behrens hat sich im Auswahlverfahren gegen fünf weitere Bewerberinnen und Bewerber durchgesetzt.

3

Das parteiübergreifende Gremium aus neun Ratsmitgliedern hat sich nach 30 Minuten Beratung einstimmig für sie ausgesprochen.

Getragen wird die Kandidatur von allen im Samtgemeinderat vertretenen Parteien und der Bürgerliste:

CDUSPDGrüneFDPHarpstedter Bürgerliste

Acht Ortschaften, eine Samtgemeinde.

Beckeln, Colnrade, Dünsen, Groß Ippener, Harpstedt, Kirchseelte, Prinzhöfte und Winkelsett. Acht Orte, die zusammen die Samtgemeinde bilden, und jeder mit eigener Geschichte.

BeckelnColnradeDünsenGroß IppenerHarpstedtKirchseeltePrinzhöfteWinkelsett

Eine Bürgermeisterin ist für alle acht da. Genau das sagt auch ihr Wahlplakat, das die Ortschaften als Puzzle zusammensetzt: eine für alle.

Wahlplakat: Eine für alle
Das Wahlplakat. Jedes Puzzleteil steht für eine der acht Ortschaften.

Unterwegs in der Samtgemeinde.

Feuerwehr, Schule, Dorfmitte, Freibad. Das sind die Orte, um die es geht, und die Orte, an denen ich sowieso bin.

Imke Behrens vor dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Beckeln Imke Behrens vor der Schule Imke Behrens in der Dorfmitte Imke Behrens am Freibad

Meine Themen.

Jeder Punkt ist öffentlich belegt. Was darunter steht, ist die Quelle.

Medizinische Versorgung

Das Medizinische Versorgungszentrum und das Regionale Versorgungszentrum weiter voranbringen.

Beleg: K2

Schule und Betreuung

Ganztagsschulen und Kindergärten. Auf dem Podium nannte sie neben dem Bau der Mensa an der Delmeschule auch die Ganztags- und Ferienbetreuung als wichtige Zukunftsaufgaben.

Beleg: K1, K2

Feuerwehr und Ehrenamt

Die Arbeit der Ehrenamtlichen würdigen und Menschen für diese Aufgaben gewinnen. Der Katastrophenschutz wurde als Bereich genannt, der weiterentwickelt werden muss.

Beleg: K1, K2

Klimaschutz und Energie

Chancen bei Solarenergie und Windkraft, dabei die Entwicklung gut planen und mit den Möglichkeiten der Samtgemeinde verbinden.

Beleg: K1, K2

Digitalisierung

Als eines ihrer Themenfelder für die Samtgemeinde genannt.

Beleg: K2

Infrastruktur und Tourismus

Vorhandene Angebote wie die Radwege stärker vermarkten.

Beleg: K1, K2

Haushalt und Verwaltung

Erfahrung in Haushalt und Controlling, transparente Planung. Für die Verwaltung nannte sie Respekt und Wertschätzung als Grundlage.

Beleg: K1

In eigenen Worten

Ein guter Samtgemeindebürgermeister muss vor allem …

„respektvolle Würdigung und Vertrauen an den Tag legen“
Imke Behrens auf die Frage der Moderation bei der Podiumsdiskussion in Colnrade
„Ich kenne die kommunalen Abläufe und Verwaltungsstrukturen von der Pike auf.“
Imke Behrens, Podiumsdiskussion in Colnrade (K1)
„Ich bin parteilos, dadurch setze ich auf gemeinsame sachorientierte Entscheidungen zwischen Politik und Verwaltung. Es ist mir wichtig, dass mit allen Akteuren die Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet.“
Imke Behrens, Interview mit der Kreiszeitung (K2)
„Ich finde es wichtig, in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen.“
Imke Behrens, Interview mit der Kreiszeitung (K2)

Woher ich komme.

Heute

Landkreis Osterholz

Leitet die Fachstelle „Teilhabe“ mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

2011 bis 2020

Stadt Bremen

Auf Leitungsebene tätig.

Ausbildung

Stadt Bremen

Dort hat sie den Verwaltungsberuf gelernt.

Wohnhaft in Lahausen, Gemeinde Weyhe. Sie bezeichnet sich selbst als „Ur-Weyherin“.

Was auf dieser Seite bewusst fehlt.

Es stehen hier keine Zahlen, keine Versprechen und keine Angaben über Mitbewerber. Was nicht belegt ist, steht nicht da.

Was für die echte Seite noch fehlt

  • ALLE Texte von ihr freigeben lassen, sie stammen aus Interviews
  • E-Mail, Telefon, Postanschrift für das Impressum
  • Wer ist presserechtlich verantwortlich (V.i.S.d.P.)
  • Ein eigener Text von ihr: warum sie antritt
  • Wahlkampftermine, Veranstaltungen, Sprechzeiten
  • Werden noch Unterstützungsunterschriften gebraucht

Der wichtigste Punkt steht oben: die Texte stammen aus Zeitungsinterviews. Das sind ihre Worte, aber in einem anderen Zusammenhang. Für eine echte Seite gehört jeder Satz von ihr freigegeben oder neu formuliert.